Gemeinsam für GUTE ARBEIT
Definition aus dem Wiki-Gute-Arbeit:
Keine genauere Erläuterung
Für weitere Informationen klicken Sie bitte auf den Begriff

Gute Arbeit ist überall möglich

Die Arbeitswelt der abhängig Beschäftigten in Deutschland ist durch große Unterschiede gekennzeichnet: 13 Prozent haben gute Arbeit, 32 Prozent schlechte und 55 Prozent mittelmäßige Arbeit, so die Ergebnisse des DGB-Index 2008 (http://www.dgb-index-gute-arbeit.de). Wer unter prekären Bedingungen arbeitet, ist wesentlich häufiger unzufrieden mit seiner Einkommenssituation und Arbeitsplatzsicherheit als Befragte mit einem unbefristeten Vollzeitarbeitsplatz.

Doch ob eine Arbeit gut, mittelmäßig oder schlecht ist, das hängt vor allem von der Gestaltung der Arbeitsbedingungen ab und weniger von der beruflichen Tätigkeit, denn in jeder Berufsgruppe gibt es zumindest einige Arbeitnehmer/-innen, die über entwicklungsförderliche Arbeitsbedingungen und ein ausreichendes Einkommen berichten. Folglich lassen sich für jede Tätigkeit Bedingungen schaffen lassen, durch die sie zu einer guten Arbeit wird.

Gute Arbeit ist überall möglich!

ver.di und die Gewerkschaften wollen gute Arbeit in allen Branchen und für alle Berufsgruppen verwirklichen. Auf diesen Seiten sammelt die ver.di branchen- und fachbereichsbezogene Aktivitäten und Informationen im Rahmen der ver.di-Initiative GUTE ARBEIT.


Neue Beiträge

Anzeige einschränken:

Handlungsfelder und Einsatzorte des DGB- Index Gute Arbeit

Im vierten Jahr der repräsentativen Erhebung des DGB- Index Gute Arbeit wird Bilanz gezogen: wo kam der DGB- Index Gute Arbeit wie zum Einsatz? Welche Branchenauswertungen, Themenprofile und Regionalanalysen gibt es eigentlich? Die neue Broschüre gibt Antwort. [mehr...]


Hochseilakt: Leben und Arbeiten in der IT-Branche

Der Reader stellt in einer Sammlung unterschiedlicher Artikel Informationen rund um das Thema "Gute Arbeit in der IT-Dienstleistungsbranche" zur Verfügung. [mehr...]


Sonderauswertung DGB-Index Gute Arbeit: Arbeitsqualität aus Sicht der Krankenpfleger/-innen

Die Arbeits- und Entlohnungsbedingungen in der Krankenpflege werden im bundesweiten Vergleich aller Berufsgruppen deutlich schlechter als der Durchschnitt beurteilt. In der Krankenpflege beschreiben 47 Prozent der Beschäftigten ihre Arbeit und Entlohnung lediglich als „mittelmäßig“, 46 Prozent sogar als „schlecht“. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Sonderauswertung des DGB-Index "Gute Arbeit" im Auftrag der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di). [mehr...]


Sonderauswertung des DGB-Index "Gute Arbeit": Arbeitsqualität aus Sicht der Altenpfleger/-innen

Die Arbeits- und Entlohnungsbedingungen in der Altenpflege werden im bundesweiten Vergleich aller Berufsgruppen deutlich schlechter als der Durchschnitt beurteilt. In der Altenpflege betrachten 52 Prozent der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Arbeit und Einkommen als „schlecht“, weitere 36 Prozent als „mittelmäßig“. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Sonderauswertung des DGB-Index‘ ‚Gute Arbeit‘ im Auftrag der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di). [mehr...]


Sonderauswertung DGB-Index 2008: "Die Qualität der Arbeitsbedingungen aus Sicht der Beschäftigten in der TK- und IT-Dienstleistungsbranche"

Eine Analyse auf Basis einer Zusatzbefragung zum DGB-Index Gute Arbeit 2008 unter dem Titel "Die Qualität der Arbeitsbedingungen aus Sicht der Beschäftigten in der Telekommunikations- und IT-Dienstleistungsbranche". [mehr...]


Sonderauswertung DGB-Index 2007: „Die Arbeitsqualität im IKT-Sektor aus Sicht der Beschäftigten“

Eine im Projekt „Gute Arbeit im IKT-Sektor“ erstellte Sonderauswertung des DGB-Index Gute Arbeit 2007 unter dem Titel „Die Arbeitsqualität im IKT-Sektor aus Sicht der Beschäftigten“. [mehr...]


Projekt „Gute Arbeit im IKT-Sektor“

Ein gemeinsames Projekt von ver.di und VPV-Versicherungen zur Verbesserung der Arbeits- und Lebensqualität der Beschäftigten in der IT-/TK-Branche. [mehr...]


Initiative Faire Arbeit im ver.di-Fachbereich Finanzdienstleistungen

Bundesweite Initiativen der Beschäftigten in Banken und Versicherungen. [mehr...]


Druckversion