Gemeinsam für GUTE ARBEIT
Definition aus dem Wiki-Gute-Arbeit:
Keine genauere Erläuterung
Für weitere Informationen klicken Sie bitte auf den BegriffKörperliche Anforderungen/Umgebungsbedingungen
Die körperlichen Anforderungen ergeben sich zunächst aus der Arbeitsumgebung (Luft, Licht, Lärm, Klima). Allerdings spielt auch die ergonomische Gestaltung und Anordnung des Arbeitsplatzes eine bedeutende Rolle (Arbeit im Sitzen/Stehen, einseitige Bewegungsabläufe, Heben, Tragen etc.). Weitere Umgebungsbedingungen ergeben sich aus Einwirkungen durch Gefahrstoffe (Gase, Staub, Dämpfe) oder Strahlung.
Der DGB-Index Gute Arbeit fragte zu den körperlichen Anforderungen, ob die Beschäftigten körperlich schwer arbeiten (z.B. schwer heben, tragen, stemmen), ob sie durch Ihre Arbeit einseitig körperlich belastet werden (z.B. ständiges Stehen, Sitzen, ungünstige Körperhaltungen) und ob sie am Arbeitsplatz Lärm und lauten Umgebungsgeräuschen ausgesetzt sind.
Der DGB-Index Gute Arbeit fragte zu den körperlichen Anforderungen, ob die Beschäftigten körperlich schwer arbeiten (z.B. schwer heben, tragen, stemmen), ob sie durch Ihre Arbeit einseitig körperlich belastet werden (z.B. ständiges Stehen, Sitzen, ungünstige Körperhaltungen) und ob sie am Arbeitsplatz Lärm und lauten Umgebungsgeräuschen ausgesetzt sind.
Gute Arbeit im Krankenhaus

Immer mehr junge Menschen meiden einen Beruf im Krankenhaus. Es ist einfach zu viel, was auf den Beschäftigten lastet. Sie fragen sich: Kann ich meinen eigenen Ansprüchen an den Beruf gerecht werden? Schaffe ich es gesund bis zur Rente? Der DGB-Index "Gute Arbeit" bestätigt: Die Beschäftigten im Gesundheitswesen bewerten ihre Arbeit schlechter als der Durchschnitt aller Branchen. [mehr...]
Betrieblicher Arbeits- und Gesundheitsschutz aus Sicht der Beschäftigten
Mit dem DGB-Index Gute Arbeit wird die Arbeitsqualität in Deutschland gemessen. Für den DGB-Index 2007 als auch 2008 wurden in einer Repräsentativerhebung jeweils über 6000 abhängig Beschäftigte aus allen Regionen, Branchen, Einkommensgruppen und Beschäftigungsverhältnissen befragt. In dem vorliegenden Text werden Ergebnisse zum Thema "Arbeits- und Gesundheitsschutz" ausgewertet. [mehr...]
Projekt PaPsD – Partizipative Prävention im Arbeits- und Gesundheitsschutz durch sozialen Dialog
Das Instrument des Sozialen Benchmarkings stellt das Wissen der Beschäftigten ins Zentrum der Beurteilung. Die gewonnenen Ergebnisse (zum Beispiel aus den Befragungen der Beschäftigten) setzen einen gezielten Kommunikations- und Veränderungsprozess im Betrieb in Gang. [mehr...]
Kampagne: Soziale Mindeststandards in Call Centern

Mit der Kampagne zu „Sozialen Mindeststandards in Call Centern“ will der ver.di Fachbereich Besondere Dienstleistungen gemeinsam mit dem Netz der Technologieberatungsstellen im DGB (TBS-Netz), den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den Betriebsrätinnen und Betriebsräten ein Angebot machen, in dem sie Leitbilder zu Mindeststandards veröffentlichen. [mehr...]
Sonderauswertung DGB-Index Gute Arbeit: Wie gut ist Arbeit im IKT-Sektor?

Den Ergebnissen einer von Input Consulting durchgeführten Sonderauswertung des „DGB-Index Gute Arbeit“ 2007 zufolge, ist die Arbeitsqualität in der IKT-Branche eher mittelmäßig. [mehr...]
ver.di-Initiative: Soziale Arbeit ist mehr wert

ver.di führt zur Aufwertung der Berufe im Gesundheits- und Sozialwesen die Initiative „Soziale Arbeit ist mehr wert“ durch. [mehr...]
ver.di-Broschüre: Arbeit im Handel gesünder machen

Eine Arbeitshilfe für Beschäftigte und Betriebsräte: Die Broschüre (2003) „Arbeit im Handel gesünder machen“ gibt Tipps zum Arbeits- und Gesundheitsschutz für Beschäftigte und Betriebsräte im Einzel- und Großhandel. [mehr...]





